1. Die offene Getränkebar
Eine Getränkeflatrate klingt verlockend, kann aber teuer werden. Alternativ: Begrenztes Getränkepaket (Wein, Bier, Softdrinks) mit klarer Abendgrenze. Spar-Tipp: Prosecco statt Champagner, Hauswein statt Prämiumweine.
2. Hochzeitskleid-Alterationen
Viele Ateliers verkaufen den Grundpreis, aber die Änderungen kosten extra. Frage immer nach einem All-inclusive-Preis inklusive aller Anpassungen.
3. Blumendekoration ohne Grenzen
Floristik kann schnell unkontrollierbar teuer werden. Lösung: Legt ein fixes Budget fest und lasst den Floristen damit arbeiten. Greenery und Wildblumen sind viel günstiger als Orchideen oder Pfingstrosen.
4. Hochzeitsplaner ohne klares Briefing
Ein guter Planer spart Geld – aber nur, wenn ihr klare Prioritäten kommuniziert. Ohne Briefing bucht er/sie nach eigenem Geschmack.
5. Gastgeschenke für alle
50 individuelle Gastgeschenke zu je 10 Euro = 500 Euro. Überdenkt, ob das wirklich nötig ist. Oft werden sie vergessen oder weggeworfen. Alternativen: Spende an Charity im Namen der Gäste, oder einfach selbstgemachte Marmelade.
6. Überstunden bei Dienstleistern
Wenn die Party länger dauert als geplant, werden Stunden-Tarife aufgerufen. Klärt im Vertrag genau: Was kostet eine Überstunde bei Location, DJ, Fotograf und Servicepersonal?
7. Hochzeitswebsite und digitale Extras
Apps, Wedding-Websites und digitale RSVPs klingen modern, summieren sich aber. Kostenlose Tools wie Joy oder Zola reichen für die meisten Paare aus.
8. Die "solange wir schon mal dabei sind"-Upgrades
Während der Planung kommen immer wieder "kleine" Extras dazu: ein extra Dessertbuffet, eine Foto-Wall, Feuerwerk. Jedes Upgrade fühlt sich klein an – zusammen können sie 20–30 % des Budgets ausmachen.