1. Wochentag oder Sonntag wählen
Samstag ist der teuerste Hochzeitstag. Freitag oder Sonntag kann bis zu 30 % günstiger sein. Einige Locations bieten auch Mittwoch-Specials an.
2. Nebensaison nutzen
November bis März (außer Weihnachten) bieten deutlich günstigere Preise bei Locations, Fotografen und Caterern.
3. Gästeliste konsequent kürzen
Jeder zusätzliche Gast kostet durchschnittlich 100–200 Euro (Catering, Getränke, Einladung, Platzkarte, Gastgeschenk). Eine kleinere, intimere Feier ist oft schöner.
4. Brautkleid mieten statt kaufen
Mietpreise für hochwertige Brautkleider liegen bei 200–800 Euro. Kauf-Preise für vergleichbare Kleider bei 1.500–4.000 Euro.
5. Lokale Foodtrucks als Catering
Hippes Konzept, günstigere Preise. Burger-, Pizza- oder Taco-Truck statt formalem Menü – besonders für informelle Hochzeiten ideal.
6. Profifoto, aber weniger Stunden
Buche einen Top-Fotografen für 6 Stunden statt 10. Die wichtigsten Momente werden trotzdem festgehalten.
7. Freund als DJ
Wenn ein Freund Erfahrung hat und gute Technik, kann das funktionieren. Spart 1.000–2.500 Euro.
8. Blumen durch Greenery ersetzen
Eukalyptus, Farn und Grünpflanzen kosten viel weniger als Rosen oder Pfingstrosen und sehen mindestens genauso gut aus.
9. Buffet statt Menü
Ein Buffet ist in der Regel 20–30 % günstiger als ein mehrgängiges Menü und sorgt für mehr Bewegung und Atmosphäre.
10. DIY bei Papeterie
Mit Canva und einem guten Drucker lassen sich professionelle Einladungen für einen Bruchteil des Preises erstellen.